Ein VW Bulli im Hannover 96-Style

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Der VW Bulli gehört seit vielen Jahren zu einem der Kultobjekten der Deutschen Automobilindustrie. Während der späten 60er- und frühen 70er-Jahre war der VW Bus das wichtigste Fortbewegungsmittel der freiheitsliebenden Flower-Power-Szene.


Auch heute hat der Volgswagen-Transporter noch viele Fans. Zu ihnen zählen auch vier junge Männer. Doch Andreas Bress, Bastian Kaminiarz, Axel Barembruch und Philip Cordini verbindet nicht nur die Liebe zum VW Bulli, sonder auch zum Fußball-Club Hannover 96.
Wenn die Mannschaft zum nächsten Europa-League-Auswärtsspiel nach Kopenhagen aufbricht, dann werden wohl Tausende von Fans in dieselbe Richtung reisen, um ihre Heim-Elf im Ausland anzufeuern. So auch die vier Freunde, sie fahren in einem weiĂź-grĂĽnen „Hannover-96-Bulli“ nach Dänemark. Volkswagen Nutzfahrzeuge als Sponsor von Hannover 96 unterstĂĽtzt die Fans dabei.


Die vier Hannoveraner werden von unterwegs ein Log-Buch schreiben, dass Volkswagen Nutzfahrzeuge auf seiner Webpage veröffentlichen wird. Die Karten für das Spiel und die Hotelzimmer hat ebenfalls das Unternehmen gestellt. Die Partnerschaft zwischen Volkswagen Nutzfahrzeuge und Hannover 96 steht schließlich unter dem Motto „Teamgeist verbindet“.

Der Bulli im Hannover-96-Design gehört Verwaltungsfachwirt Andreas Bress. Das Fahrzeug ist Baujahr 1974, seit 2003 im Besitz des Fussball-Fans, der ihn liebevolle „Wamsti“ nennt und ihn hegt und pflegt wie ein Augapfel. Der grün-weiße Bulli fährt immer noch mit seinem ersten Motor, der bis heute insgesamt 240.000 Kilometer gelaufen ist. Bress war mit dem Kultmobil schon in der Bretagne, Österreich und der Schweiz unterwegs und weiß, dass er sich auf seinen Oldtimer verlassen kann.
Sein Freund Axel Barembruch ist ebenfalls Bulli-Fahrer. Er hat selber einen creme-rot-farbenen T2 von 1969, der 1990 nach SĂĽdafrika exportiert wurde und 2003 nach Deutschland zurĂĽckkam. 2006 war der Masseur vier Wochen lang in seinem T2-Bulli auf WM-Reise durch ganz Deutschland.

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