Schnee und kein Ende

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W├Ąhrend in Deutschland immer noch relativ mildes Wetter anh├Ąlt und der Schnee ausbleibt, sitzen tausende Urlauber im gesamten Alpenraum fest und k├Ânnen nur m├╝hsam ihre Urlaubsorte verlassen. Wegen extremen Tiefschnee im Hochgebirge steigt die Zahl der f├╝r den Stra├čenverkehr geschlossenen Alpenp├Ąsse weiter.


In diesen Tagen ist schon jede vierte Alpenquerung geschlossen. Damit sind insgesamt 53 der rund 200 meist befahrenen Passstra├čen geschlossen, das sind neun mehr als in der Vorwoche.
Vor├╝bergehend wegen Lawinengefahr unpassierbar sind in ├ľsterreich unter anderem der Arlberg, die Felbertauernstra├če, der Flexenpass, der Gaichtpass und der Wintersportort K├╝htai. Au├čerdem ist auch die Fahrt durch das Zillertal nicht mehr m├Âglich. Am Anfang der Woche waren mehrere Ortschaften im Westen ├ľsterreichs von der Au├čenwelt g├Ąnzlich abgeschnitten. Nach Aussagen des Wetterdienstes und des ACE wird sich die Lage aber im weiteren Verlauf der Woche wieder entspannen. Das Engadin-Hochtal hingegen im schweizerischen Kanton Graub├╝nden ist f├╝r den Verkehr noch nicht freigegeben. Gleiches gilt f├╝r die in der Schweiz gelegene Furka Autoverladung und die Oberalp Autoverladung.

Weiter unpassierbare Strecken sind derzeit der Reschepass (A/I) und die Zufahrt Samnaun (A/CH). Wegen Lawinengefahr sind in ├ľsterreich auch die B197 und die L198 von Lech nach Warth geschlossen. Kettenpflicht besteht auf folgenden Strecken: B181 Achenpass, L193 Faschinajoch, B179 Fernpass, Gerlos-Mautstra├če, B99 Katschbergpass und Radst├Ądter Tauernpass, B114 Triebener Tauern und L240 Ventertal sowie in Frankreich auf den Strecken Croix Haute, Lautaret, Montets und Vars. In der Schweiz besteht Kettenpflicht zwischen Vinadi und Samnaun

Wegen den starken Schneef├Ąllen auch in den n├Ąchsten Tagen sollten Urlauber nur mit Winterausr├╝stung beziehungsweise mit Schneeketten im Gep├Ąck ins Hochgebirge zu reisen.

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