Volkswagen zeigt Outdoor Pick-up in Genf

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Auf dem derzeitigen Autosalon in Genf werden nicht nur rassige PS-Boliden vorgestellt, sondern auch Outdoor-Sportler mit dem gewissen Etwas.


Volkswagen zeigt mit dem Amarok Canyon wie der Pick-up fĂŒr die Extrem-Sportart „Kajak-Freestyle“ aussehen könnte. Das Concept Car ĂŒberragt den Serien-Amarok in Höhe und Breite deutlich. Nicht tiefergelegt sonder höhergelegt lautet das Motto des Amarok, denn VW hat den Pick-up  durch einen Body-Lift-Kit um 40 Millimeter aufgebockt. Inklusive der Reifen ist die Studie 85 Millimeter höher. Um Platz fĂŒr die AT-Reifen in der Dimension 275/65 R 18 zu schaffen, wurden die RadhĂ€user an jeder Seite um 35 Millimeter verbreitert. Die Karosserie erstrahlt in einem orange-roten Dreischicht-Effektlack „Baladi Orange“.

FĂŒr eine noch bessere Sicht trĂ€gt der Amarok auf dem Dach einen BĂŒgel mit vier Zusatzscheinwerfern. FĂŒr weitere optische Akzente sorgen die abgedunkelten RĂŒckleuchten und der farblich abgesetzte Unterfahrschutz. Zwei elektrisch ausfahrbare Trittstufen erleichtern trotz der Höherlegung das Ein- und Aussteigen fĂŒr alle Passagiere. Die Trittstufen wurden optisch unauffĂ€llig integriert und klappen bei Fahrtbeginn ein.


Die beiden Karbonfaser-Kajaks werden auf der LadeflĂ€che sicher befestigt: das Heck wird in zwei ausgeformte und soft verkleidete Aussparungen in der LadeflĂ€che gefĂŒhrt, der Bug wird an der in „High Gloss Adamantium Dark“ lackierten Styling-Bar mit Gurten gesichert. Die Paddel werden in der Innenseite der leichtgĂ€ngigen Heckklappe sicher und griffbereit befestigt. Auch die weiteren Kajak-Utensilien wie Wildwasserhelm, Schwimmweste und Rafting-Schuhe finden in Netzen und einer kleinen Box ihren festen Platz.

Auch im Innenraum wurden durch eine spezielle Farbgebung vieler Details neue Akzente gesetzt. Die Ledersitze sind zweifarbig gestaltet. Drei Zusatzinstrumente zeigen die Steig- und Kippwinkel des Amarok an.

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