Schöne Bescherung vor der Wohnungsverzierung: der Christbaum-Transport

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Gut gewachsen soll sie sein, ebenmĂ€ĂŸig und nur nicht zu klein: die Weihnachtstanne. Nach wenigen Auswahl-Versuchen ist das PrachtstĂŒck gefunden. Gut beraten, wer vor der Christbaum-Suche auch den Transport bedacht hat. Denn nicht jeder fĂ€hrt mit einem gerĂ€umigen und praktischen Kombi vor. Ragt der Baum dennoch mehr als einen Meter ĂŒber das Heck hinaus, muss am Stammende eine rote Fahne oder ein quer zur Fahrtrichtung pendelndes Schild angebracht sein, und die Heckklappe gehört in dem Fall an die „Leine“. Im Fahrzeug selbst oder gar auf dem Dach ist die Tanne gut zu fixieren, damit sie auch bei krĂ€ftigeren Bremsmanövern kein Eigenleben entwickelt.

Der Platz mag noch so knapp oder der Weihnachtsbaum vielleicht doch eine Nummer zu groß sein – ein No-Go ist auf jeden Fall, ihn als „Beifahrer“ zu platzieren oder gar aus dem Fenster herausragen zu lassen. Hier nimmt er dem Fahrer jede Sicht nach rechts und kann sogar noch fĂŒr Passanten gefĂ€hrlich werden. Und das wĂ€re dann eine teure Bescherung

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