Rahmenbruch, Brems­versagen, Funk­störungen – teure E-Bikes für deutlich mehr als 2.000 Euro machen im Test schlapp.

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e-bike test (Quelle: Stiftung Warentest)E-Bikes liegen aktuell voll im Trend, denn bei den Elektrofahrrädern wird der Fahrer durch einen kleinen Motor beim Treten unterstützt. Das kann bei Gegenwind oder Bergfahrten sehr hilfreich sein. Und gerade diese Vorzüge machen die modernen Drahtesel zum beliebten Begleiter beim Urlaub im Caravan und Reisemobil. Sie sind zwar deutlich schwerder als ein normales Fahrrad, allerdings leichter als ein Motorroller und dennoch kompakt genug, um sie auch auf dem Fahrradträger zum Urlaubsort zu transportieren.

In einem Belastungstest über 20.000 Kilometer – das entspricht bei einer angenommenen Lebensdauer der Fahrräder von fünf Jahren einer durchschnittlichen Strecke von elf Kilometern pro Tag, umso ernüchterneder sind die Testergebnisse der Stiftung Warentest. Gleich 9 der 16 geprüften Modelle fielen durch und erhielten die Note „mangelhaft“. Die schlimmsten Mängel: Zweimal brach der Rahmen, dreimal der Lenker und dreimal versagten die Bremsen. Vier Modelle spielten sich als Störsender auf. Sie können den Funk­verkehr von Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen massiv stören. Der ausführliche E-Bike-Test erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test.

 

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