Einbruchsicherung: Caravan und Reisemobil gegen Langfinger richtig sichern.

0

Reisemobile und Caravans gegen Einbr├╝che sch├╝tzen.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/InterCaravaning Als rollende Feriendomizile locken Wohnwagen und Reisemobile immer wieder Einbrecher an. F├╝r das F├╝hrerhaus von Reisemobilen gibt es beispielsweise Teleskopstangen, die zwischen die T├╝ren gespannt werden. Selbst wenn der Einbrecher das Schloss auf der Fahrer- oder Beifahrerseite aufbricht, kann er die T├╝ren nicht ├Âffnen. Dabei k├Ânnte schon der Anblick abschreckend wirken. Intercaravaning, Europas gr├Â├čte Fachhandelskette f├╝r Caravaning, empfiehlt die Montage von T├╝rsicherungen oder Zusatzschl├Âssern an T├╝ren, Heckklappen und von au├čen zug├Ąnglichen Stauf├Ąchern. Diese werden beispielsweise bei der Fahrer- und Beifahrert├╝r im Metallrahmen verankert. Zus├Ątzlichen Schutz f├╝r Aufbaut├╝ren bieten Riegelk├Ąsten, denn ohne T├╝rriegel beziehungsweise Zusatzschloss ist es meist sehr einfach, diese mit einem Stemmeisen oder einer Eisenstange aufzuhebeln. Wer sich f├╝r Zusatzschl├Âsser entscheidet, sollte zu Ein-Schl├╝ssel-Systemen greifen. Jedes Schloss abzuschlie├čen kann schon seine Zeit dauern, dabei jedoch noch nach dem richtigen Schl├╝ssel suchen zu m├╝ssen, kann richtig nerven.

Elektronische Alarmanlagen hindern zwar keinen Einbrecher daran, sich an Schl├Âssern oder T├╝ren auszuprobieren. Gehen diese jedoch erst einmal los, sucht der Dieb meist das Weite. Grunds├Ątzlich gibt es zwei Arten von Alarmsystemen: Systeme zur Innenraum├╝berwachung und Systeme zur ├ťberwachung der Zug├Ąnge. Alarmanlagen zur ├ťberwachung des Innenraums funktionieren mit Bewegungssensoren. Per Infrarot-, Ultraschall- oder Radarmodulen wird das Innere des Reisemobils oder Caravans gesichert. Die Experten raten zu einer L├Âsung mit Funksensoren. Besonders bei Fahrzeugen mit verwinkelten Grundrissen gibt es sonst ein Kabelwirrwarr, den auch noch den Preis unn├Âtig in die H├Âhe treibt. Systeme, die den Zugang zum Fahrzeug ├╝berwachen, arbeiten mit Kontaktsensoren. Ist die Anlage scharf geschaltet und werden T├╝ren, Fenster oder Heckklappen unbefugt ge├Âffnet, springt der Alarm an. Auch Kontaktsensoren gibt es mit Funktechnologie. Diese empfehlen sich vor allem bei Fahrzeugen mit vielen Fenstern, T├╝ren und Stauf├Ąchern.

Intercaravaning empfiehlt Alarmanlagen, die beide Formen der ├ťberwachung beherrschen. Sollten Urlauber ihr Fahrzeug f├╝r einen Ausflug oder Strandspaziergang verlassen, schalten sie beide Systeme scharf. Ist jedoch Schlafenszeit oder bleibt der Vierbeiner im Caravan beziehungsweise Reisemobil zur├╝ck, werden nur die Kontaktsensoren aktiviert. So wird der ungewollte Alarm beim n├Ąchtlichen Gang zur Toilette verhindert. Das alles geht bequem per Funkfernbedienung.

Camper sollten zudem ├╝ber ein Geheimfach oder einen Safe nachdenken. Darin lassen sich bequem und vor allem sicher Wertsachen wegsperren. Sollte ein Dieb alle H├╝rden ├╝berwinden, springen ihm die Wertsachen nicht direkt ins Auge.

KEINE KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

*