Stauprognose: Ende Juli rollt die groĂźe Sommerreisewelle

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Stau auf der Autobahn.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/ACE Die Autobahnen gehen unter dem Druck wachsender Verkehrsbelastungen jetzt fast sprichwörtlich in die Knie. Baden-Württemberg startet an diesem Wochenende als vorletztes großes Bundesland in die Sommerferien. Der Auto Club Europa (ACE) rechnet mit vollen Straßen und teils massiven Verkehrsbehinderungen. Von Staus besonders betroffen sind die Routen in den Süden und an die Nord- und Ostsee. Der ACE rät, den Start in den Urlaub besser auf den Wochenanfang zu verlegen. Die Autobahnen gehen unter dem Druck wachsender Verkehrsbelastungen jetzt fast sprichwörtlich in die Knie. Baden-Württemberg startet an diesem Wochenende als vorletztes großes Bundesland in die Sommerferien. Der ACE rechnet mit vollen Straßen und teils massiven Verkehrsbehinderungen. Von Verkehrshemmnissen besonders betroffen sind die Routen in den Süden und an die Nord- und Ostsee. Der ACE rät, den Start in den Urlaub besser auf den Wochenanfang zu verlegen.

Potenziell dürften jetzt rund 85 Prozent aller Bundesbürger mit schulpflichtigen Kindern ferienmäßig unterwegs sein. Der ACE schätzt, dass davon deutlich mehr als 50 Prozent Autourlauber sind. Mit dem Flugzeug reisen demnach schätzungsweise 35 Prozent an ihr Urlaubsziel, mit dem Zug lediglich rund 5 Prozent.

Derzeit sind mehr als 400 Baustellen auf Autobahnen eingerichtet, sie erstrecken sich auf eine Gesamtlänge von 1500 Kilometer, wie der ACE in seinem Baustellenbericht ausgerechnet hat. Schätzungsweise ein Drittel aller Staus auf deutschen Autobahnen gehen nach Angaben des Clubs auf das Konto von Fahrbahnverengungen in Folge der Bauarbeiten. Jeweils ein weiteres Drittel der nervigen Verkehrsbehinderung wird durch hohes Verkehrsaufkommen und durch Verkehrsunfälle verursacht.

Mit erhöhtem Verkehrsaufkommen muss in den GroĂźräumen Berlin, Hamburg und Hannover, auf der A1 LĂĽbeck – Bremen – Dortmund – Köln – SaarbrĂĽcken in beiden Richtungen, der A2 Berlin – Hannover – Dortmund, der A3 Köln – Frankfurt – NĂĽrnberg – Passau, der A4 Bad Hersfeld – Erfurt – Dresden – Görlitz, beide Richtungen, der A5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel , beide Richtungen, der A6 Mannheim – Heilbronn – NĂĽrnberg und der A7 Flensburg – Hamburg – WĂĽrzburg – Ulm – FĂĽssen/Reutte, beide Richtungen sowie der A8 Karlsruhe – Stuttgart – MĂĽnchen – Salzburg in beiden Richtungen gerechnet werden.

Staugefahr besteht zudem auf der: A9 Berlin – NĂĽrnberg – MĂĽnchen, der A10 Berliner Ring, der A11 Berliner Ring – Dreieck Uckermark – Stettin, der A14 Dresden – Leipzig – Magdeburg, der A19 Dreieck Wittstock – Rostock , der A24 Berlin – Dreieck Wittstock, der A45 Dortmund – Wetzlar – Aschaffenburg, der A61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach und der A93 Kiefersfelden – Rosenheim sowie der A99 Umfahrung MĂĽnchen.

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