Winterurlaub mit Caravan und Reisemobil – Wohlfühlwärme mit der richtigen Standheizung

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Hymer StarLine im Winter - Wintercamping ist absolut im Trend! (Quelle: Hymer)Die Mehrheit der Caravan- und Reisemobilbesitzer schickt ihre mobile Ferienresidenz während der kalten Monate in den Winterschlaf. Dabei hat das Camping im Schnee seinen ganz besonderen Reiz und die meisten Wohnmobile heutzutage sind ohnehin sehr wintertauglich. Immer noch skeptisch? Mit der richtigen Standheizung kann eigentlich jeder seinen Winterurlaub im Caravan oder Reisemobil entspannt genießen.

Natürlich sollte bereits beim Kauf eines Reisemobils auf „wintertaugliche“ Ausstattungsmerkmale geachtet werden: Das Mobilheim sollte eine Boden- und Dachstärke von mindestens vier Zentimetern besitzen. Die Wände sollten drei Zentimeter dick sein. Bei Reisemobilen schützt ein beheizter Doppelboden die Bordtechnik sowie den Frisch- und Abwassertank vor dem Einfrieren. Für den Winterbetrieb am besten geeignet sind vollintegrierte Reisemobile. Ihre Wände sind rundum in Sandwichbauweise hergestellt, die besser isolieren als das Blechkleid des Fahrerhauses. Bei Alkoven- und teilintegrierten Modellen halten spezielle Thermomatten für das Fahrerhaus die Kälte draußen. Diese gibt es passend für jedes Modell im Caravaning-Fachhandel.

Luftheizung im Wohnmobil (Quelle: Eberspächer)

Entscheidenden Einfluss auf das Wohlgefühl in Caravan und Reisemobil hat im Winter die Heizung. Ausreichende Ausströmer für die Warmluft und eine Verlegung der Heizschläuche entlang der Wasserleitungen sind hierbei zu beachten. Dies sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Warmluft im Fahrzeug und hält zugleich die Wasserleitungen frostfrei. Eine ideale Ergänzung für Wohnmobil- und Caravan-Luftheizungen, zum Beispiel die Eberspächer Airtronic, bildet das neue Ausströmerprogramm von Eberspächer. Die modularen Universal-Lüftungsöffnungen können problemlos in jedem Fahrzeug, auch in Wohnwagen, nachgerüstet werden. Ihr Vorteil: die speziell konstruierten Luftausströmer sorgen für eine gezielte Warmluftverteilung im Fahrzeug – die Wärme kommt genau da an, wo man sie braucht.

Eberspächer Ausströmer - Lüftungsblende Wohnmobil (Quelle: Eberspächer)      Eberspächer Ausströmer - Lüftungsblende Wohnmobil (Quelle: Eberspächer)

Am Ende des Wintertages kommt es aber auf die richtige Standheizung an. Standheizungen, die mit Diesel oder Benzin betrieben werden setzen sich zunehmend durch, da bei ihnen das umständliche Handling beim Wechseln der Gasflaschen entfällt. Für die Nachrüstung einer leistungsstarken Standheizung empfehlen sich kompakte Modelle, die platzsparend im Motorraum verbaut werden können. Als besonders geeignet erweisen sich hier die Hydronic Standheizungen von Eberspächer, insbesondere die Hydronic 2 Comfort. Diese Warmwasserheizung besitzt ein neuentwickeltes Steuerungssystem und bietet sich damit als ideale Zusatzheizung bei Alkoven- und teilintegrierten Wohnmobilen an. Denn bei diesen Fahrzeugen bildet das Fahrerhaus eine erhebliche Kältebrücke, welche sich auch auf den Wohnbereich überträgt.

Eberspächer Hydronic 2 Comfort - kompakte Standheizung (Quelle: Eberspächer)

Die 5,2 Kilowatt starke Eberspächer Hydronic 2 Comfort wirkt diesem Problem mit gezielter Heizleistung entgegen. Die thermo-hydraulische Steuerung regelt selbstständig die Verteilung der Wärme, anfänglich wird ausschließlich der Frontbereich geheizt, erst ab erreichen einer gewissen Heizwassertemperatur wird der große Heizkreislauf geöffnet und weitere Bereiche, unter anderem auch der Motor, erwärmt. Tests haben ergeben, dass diese Vorgehensweise die Abtauzeit der Frontscheibe um bis zu 60% reduziert, was im Umkehrschluss auch den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emmission um bis zu 60% senkt. Der große subjektive Vorteil liegt jedoch im deutlich schnelleren und effektiven Aufwärmen des vorderen Fahrzeugbereichs, welcher in den meisten Wohnmobilen als echte Kältequelle gilt.

 

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