Einschränkungen für Caravans und Wohnmobile in Italien

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Gespannfahren ohne Risiko.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Al-Ko Viele Wohnwagenfahrer sind jetzt in Italien unterwegs. Aber nicht jede Straße ist für Gespanne und Reisemobile rund um die Uhr befahrbar. Die süditalienische Amalfi-Küste ist tagsüber nur für Pkw freigegeben.

Die SS 163 südlich von Neapel ist für Wohnwagengespanne und alle Wohnmobile gesperrt. Das Fahrverbot gilt laut ADAC für die rund 40 Kilometer lange Strecke der SS 163 zwischen Vietri sul Mare und Positano täglich von 6.30 Uhr bis 24 Uhr. Wer gegen das Verbot verstößt, muss mit einer Geldbuße von mindestens 80 Euro rechnen.

Gespannfahrer müssen auch auf der Brennerautobahn A 22 aufpassen. Dort gilt ein generelles Überholverbot für Gespanne in beiden Richtungen zwischen dem Brenner und Bozen-Süd, zwischen Bozen-Süd und Modena in beiden Richtungen von 6 Uhr bis 22 Uhr. Bei Nichtbeachtung droht Gespannen unter 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht eine Geldstrafe ab 80 Euro. Für Gespanne über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht werden Geldstrafen ab 318 Euro fällig.

 

(ampnet/jri)

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