eMobilität & Caravaning – unabhängig und voller Energie in den Urlaub

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AL-KO Mammut & ComBiNation Studie (Quelle: ComBiNation)Auf der Renexpo® in Augsburg, der Energiefachmesse für Bayern, hat die ComBInation GmbH einmal mehr gezeigt, welches Potenzial tatsächlich im Unternehmensslogan „Effizienz durch Intelligenz“ steckt, wenn man die natürliche Partnerschaft von Zugmaschine und Wohnwagen im Kontext der Energie- und Mobilitätswende einmal zu Ende denkt. „Im Rahmen unserer Konzeptstudie in Kooperation mit der AL-KO KOBER SE haben wir den ersten serienmäßig bidirektional verfügbaren SUV mit Anhängerkupplung, den Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander, vor einen Hymer-Wohnwagen mit AL-KO-Fahrgestell und Rangiersystem gespannt“, so Markus Emmert, Geschäftsführer ComBInation GmbH und Vorstandsmitglied im Bundesverband eMobilität e.V. (BEM).

Diese Premiere revolutioniert Umgang und technischen Einsatz im Bereich Caravaning auf verschiedene Weise. Zum einen konnte durch den Einsatz der Traktionsbatterie des Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlanders beim Wohnwagen fast 30 Kilogramm Gewicht eingespart werden, da in dieser Verbindung auf die eigene Batterie im Caravan, die unter anderem für das AL-KO MAMMUT Rangiersystem benötigt wird, verzichtet werden kann. „Die Zuladung und das Gesamtgewicht des Wohnwagens spielen im Caravanbau eine entscheidende Rolle“, so Hans Posthumus, AL-KO Vice President Marketing Fahrzeugtechnik. Posthumus betont, dass „diese ressourcenschonende Einsparung das Thema Leichtbau unterstützt und bei Bedarf für Sicherheits- und Komfortausstattung sinnvoller eingesetzt werden kann“. Zudem stehen die Kosten, die eingeschränkte Haltbarkeit und der Wartungsaufwand der Wohnwagen-Batterie in einem ungünstigen Verhältnis zur eher geringen Nutzungsdauer im Jahresvergleich. Außerdem zeigt der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander mit seiner einzigartigen 1.500 kg Anhängelast erstmals, dass ein Hybridfahrzeug sich auch als Zugfahrzeug eignet.

AL-KO Mammut & ComBiNation Studie (Quelle: ComBiNation)

„Die Bidirektionalität des Outlanders bedeutet, er kann mit Strom geladen werden und dieser kann auch wieder entnommen werden“, erklärt Emmert. „In Fachkreisen sprechen wir hier vom mobilen Speicher, ähnlich dem stationären Heimspeicher zu Hause, nur eben mobil im Elektroauto verbaut. Eine Technik, die im Kontext der zunehmenden Integration volatil verfügbarer Erneuerbarer Energien ins Stromnetz schnell an Bedeutung gewinnen wird, da die Speicherkapazität der Elektroautos die der klassischen Pufferspeicher bereits bei 1.000.000 eAutos um ein Vielfaches übersteigt.“

So übernimmt also die Traktionsbatterie im Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander die elektrische Versorgung des Rangiersystems vom Wohnwagen und ermöglicht darüber hinaus eine Autarkie, die den Caravaning-Urlaub unabhängig von der herkömmlichen Steckdose macht. Zudem bietet das technologisch fortgeschrittene Akkusystem im Outlander deutliche Vorteile bei der Lebensdauer, der Zyklenstabilität und der Temperaturbeständigkeit und garantiert, dass der Caravan auch eingeparkt werden kann, wenn mal wieder vergessen wurde die Batterie für das Rangiersystem aufzuladen oder am Wohnwagenstandort der Strom für Kühlschrank, Licht oder Klimaanlage ausfällt.

AL-KO Mammut & ComBiNation Studie (Quelle: ComBiNation)

Diese durchdachte Insellösung versorgt den Caravan bis zu vier Tage mit Energie. Sollte dies nicht ausreichen, kann an der nächsten Steckdose oder an öffentlichen Ladesäulen wieder aufgeladen werden. Sollte dies nicht möglich sein, ist der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander durch den Hybrid Benzin-Motor in der Lage, die Traktionsbatterie aufgrund der Generatorfunktion wieder vollständig aufzuladen.

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