Miet-Wohnmobil – auf F├╝hrerschein achten!

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Miet-Wohnmobil – Nicht jeder F├╝hrerschein ist zum Lenken eines Campers geeignet.

Autofahrer, die ihren F├╝hrerschein nach dem 1. Januar 1999 erworben haben, sollten bereits vor der Buchung f├╝r ein Miet-Wohnmobil pr├╝fen, ob ihre Fahrerlaubnis f├╝r das ausgew├Ąhlte Reisemobil ├╝berhaupt geeignet ist. Camping-Fahrzeuge mit ├╝ber 3,5 Tonnen zul├Ąssiger Gesamtmasse (zGM), die zur Anmietung angeboten werden, d├╝rfen dann unter Umst├Ąnden mit der erteilten deutschen F├╝hrerscheinklasse nicht gefahren werden.Miet-Wohnmobil (Foto: Intercaravaning)Die Pkw-F├╝hrerscheinklasse B des EU-F├╝hrerscheins gilt nur f├╝r Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zul├Ąssigem Gesamtgewicht. Wiegt das Miet-Wohnmobil mehr, ben├Âtigt man daf├╝r die F├╝hrerscheinklasse C1 oder C, worauf nur wenige Vermieter ausdr├╝cklich hinweisen. Bei Verst├Â├čen drohen im Reiseland Strafen wegen Fahrens ohne zul├Ąssige Fahrerlaubnis, ausserdem kann auch der Versicherungsschutz f├╝r das Miet-Wohnmobil erl├Âschen und im Schadenfall hohe Kosten nach sich ziehen.

Die alte deutsche F├╝hrerscheinklasse 3 erlaubt das F├╝hren eines Fahrzeugs bis 7,5 Tonnen zul├Ąssiger Gesamtmasse. Dasselbe gilt f├╝r alte graue oder rosa F├╝hrerscheine der Klasse 3, die in die Plastikkarte umgeschrieben wurden. Fahrzeuge ├╝ber 7,5 Tonnen zGM d├╝rfen nur mit F├╝hrerschein-Klasse 2 bzw. Klasse C gefahren werden.

 

(Quelle: ampnet/nic)

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