Stauprognose 8. bis 10. Juli – Ferienbeginn in NRW!

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Die Stauprognose 8. bis 10. Juli 2016 fällt aufgrund der beginnenden Sommerferien in Nordrhein-Westfalen weniger erfreulich aus. Die Verkehrsexperten des Auto Club Europa (ACE) rechnen am kommenden Wochenende (8.–10.7.2016) mit teilweise langen Staus – besonders im Rhein-Ruhr-Gebiet, mit Schwerpunkten um die Ballungsräume Dortmund, Essen, Düsseldorf und Köln. Stauprognose 8. bis 10. Juli (Foto: ACE)Voll werden die Autobahnen aufgrund des hohen Urlaubsverkehrs in alle Fahrtrichtungen, egal ob nach Süden Richtung Berge oder gen Norden zu den Küsten von Nord- und Ostsee. Auch die Autobahnen in Richtung Holland und über Belgien Richtung Nord- und Westfrankreich werden stark befahren sein, weil auch in Frankreich und in Mittelholland die Sommerferien beginnen. Mit Staus und stockendem Verkehr ist auch im Osten Frankreichs und in Richtung Mittelmeerküste zu rechnen. Rückreisende Urlauber aus Skandinavien und Nord- und Ostdeutschland sind am Sonnabendnachmittag und Sonntag ebenfalls unterwegs.

Etwas erleichternd für den Reiseverkehr wirkt das erweiterte Lkw-Fahrverbot (für Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen), das seit Anfang des Monats in Kraft ist. Das Ferienreisefahrverbot für Lkw gilt zusätzlich zu dem bereits bestehenden Sonntagsfahrverbot auch an allen Sonnabenden im Juli und August (ab 07:00 Uhr) und für alle deutschen Autobahnen und einige Bundesstraßen. Große Reisemobile mit einem Fahrzeuggewicht über 7,5 Tonnen sind hiervon nicht betroffen, außer das Wohnmobil ist als Lkw zugelassen.

Die Stauprognose 8. bis 10. Juli listet folgende Strecken, auf denen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staurisiko zu rechnen ist: die Großräume Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart, die A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Lübeck, die A 2 Berlin – Hannover – Dortmund, die A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln – Oberhausen – Arnheim, die A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck – Köln – Aachen, die A 5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel, die A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg, die A 7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte, die A 7 Kassel – Hannover – Hamburg – Flensburg und die A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg (beide Richtungen) sowie die A 9 Berlin – Nürnberg – München (beide Richtungen).

Zusätzlich sind gemäß Stauprognose 8. bis 10. Juli auch die A 40 Venlo – Duisburg – Essen, die A45 Dortmund – Gießen, die A 81 Heilbronn – Stuttgart – Singen, die A 93 Rosenheim – Kiefersfelden, die A 95 München – Garmisch-Partenkirchen, die A96 München – Lindau und die A 99 Umfahrung München besonders stark befahren, hier steigt ab Freitag ebenfalls das Staurisiko.

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