Caravan Salon 2016: Mieten von Wohnmobilen im Trend

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Die Sharing Economy ist tot, es lebe die Sharing Economy, so k├Ânnte man das┬áallgemeine Gef├╝hl in der Gesellschaft beschreiben und nat├╝rlich darf das Thema Wohnmobil mieten nicht fehlen.

Wohnmobil mieten: Starke Marken am Start

Die gro├čen Herstellen haben sich auf das Thema Wohnmobil mieten eingestellt und jede Marke ist mit einem eigenen Angebot am Start. Die Erwin Hymer Group ist mit McRent auf der Messe vertreten.┬áDer┬áWohnmobilvermieter aus Isny ist mittlerweile der gr├Â├čte in Europa. Man freut sich ├╝ber starke Zuwachsraten, ein Plus etwa von 40 Prozent gegen├╝ber 2015 in Italien und Spanien, 25 Prozent plus in Portugal, 10 Prozent in Schweden und Norwegen und sogar 50 Prozent┬áin Finnland.

McRent ist eine Marke der Rental Alliance GmbH, sie wurde im Jahre 2004 gegr├╝ndet. Im Jahr 2015 waren ├╝ber 2.000 Reisemobile im Bestand. Insgesamt gab es ca. 14.000 Vermietungen. Vertreten ist McRent in Deutschland, England, Estland, Frankreich, Finnland, Italien, Irland, Island, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Portugal, Schottland, Schweden, der Schweiz und Spanien.

Wohnmobil mieten: F├╝r jede Tour das passende Angebot

Auch KnausTabbert hat den Miet Boom verstanden. ├ťber Rent and Travel bietet man Wohnmobile f├╝r jede Tour.

Neben den gro├čen Anbietern gibt es aber auch zahlreiche kleinere, aber nicht weniger interessante. So haben wir besipielsweise auf dem Caravan Salon alte Bekannte wiedergetroffen:┬áSHAREaCAMPER. Letztes Jahr hatten wir die junge Crew getroffen, die von Neuseeland und Australien zum Sprung nach Deutschland angesetzt hatten. „Unsere Entwicklung war sehr positiv“, sagte Jan Bartel, Mitbegr├╝nder von SHAREaCAMPER, Grund genug f├╝r uns, in den n├Ąchsten Tagen ein ausf├╝hrliches Interview mit ihm zu f├╝hren.

Das Thema Sharing Economy werden wir sicherlich auch noch aus einem anderen Blickwinkel vertiefen: My Home is my Castle…

Passt (Car)Sharing in eine typisch deutsche Mentalit├Ąt? Wie viel Eigentum braucht der Deutsche? Oder anders gefragt: Mit wie viel Eigentum will er sich „belasten“. Andererseits: Was f├╝r den einen eine „Belastung“ darstellt, ist f├╝r den anderen Freiheit bzw. ein zus├Ątzlicher Freiheitsgrad. Der eine zieht das Luxushotel vor, weil er jederzeit auschecken kann und keinen Parkplatz suchen muss, der andere liebt es, seine Aufenthaltsorte spontan zu w├Ąhlen. Das Sch├Âne am Caravan Salon: Es ist f├╝r jeden etwas dabei…

 

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