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Dienstag, September 26, 2017
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Anfang August dröhnen wieder die Motoren am Schleizer Dreieck. Die älteste Natur-Rennstrecke Deutschlands beherbergt unter anderem die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft. Doch nicht nur Motorsport-Fans kommen in Schleiz auf ihre Kosten, die Gegend in rund um die Strecke hat einiges bieten.

Seinen Ursprung fand das Schleizer Dreieck 1922 als Versuchs- und Teststrecke fĂĽr   BrennstoffverbrauchsprĂĽfungen des ADAC und der Apollo-Werke Apolda. Das StraĂźendreieck welches die AusfallstraĂźen Schleiz – Hof, Schleiz – Plauen und die VerbindungsstraĂźe Heinrichsruh – Waldkurve (Prinzessinnenweg) bildeten, eignete sich als perfekte Versuchsstrecke. Nur ein Jahr später war das Schleizer Dreieck als Rennstrecke geboren und gehört seit dem zu einer beliebtesten Natur-Rennstrecken Deutschlands. Im Jahr 2004 wurde das Schleizer Dreieck feierlich neu eröffnet und von ursprĂĽnglich 7,6 km auf 3,8 km verkĂĽrzt und modernisiert. Noch heute zieht das Schleizer Dreieck viele verschiedene Rennserien an.

Aber nicht nur Motorsport-Fans kommen in Schleiz und Umgebung auf ihre Kosten. Schleiz liegt im thüringischen Teil des  Vogtlands unweit zu Sachsen und Bayern. Die Umgebung ist von einer Hügellandschaft geprägt, die auch das größte natürliche Seengebiet Thüringens umfasst.
Bekannt ist Schleiz heute vor allem als ehemalige Residenz des Fürstentums Reuß. Das Schloss Burgk liegt malerisch am Ufer der Oberen Saale und gilt als eines der schönsten Schlösser Mitteldeutschlands. Das Schloss Burgk wird seit 1952 als Museum genutzt und beherbergt nicht nur historische Wohn- und Schauräume, sondern zählt mit seinen Sammlungen, Ausstellungen, Konzerten und Festen zu eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Thüringens.

Besonders beliebt in den historischen Gemäuern ist das Mittelalterliche Burg(k)-Spektakel was ebenfalls an diesem Wochenende stattfindet. Bereits zum 17. Mal lockt ein mittelalterlicher Markt ins Schloss Burgk. Anfang August wird die Zeit um Jahrhunderte zurückgedreht. Ritter und Edelfrauen, Gaukler, Musiker und allerlei fahrendes Volk wird dann die Herrschaft über die 600 Jahre alte Anlage des Schlosses übernehmen. Wie in den alten Märchenfilmen bieten Handwerker ihre Waren feil und lassen sich bei ihrem Tun auch auf die Finger schauen. Auch die alten Künste des Bortenwebens, Seifensiedens und Kettenhemdbauens können bewundert werden.

Ob GroĂź oder Klein, beim mittelalterlichen Burg(k)-Spektakel, ist SpaĂź und Erlebnis pur garantiert.
Historischer Schmuck, mittelalterliche Gewänder, Kinderritterspielzeug, Pfeil und Bogen, Keramik, Salben und Öle, aber auch Met, Fladen und Kräuterschnaps – hier findet wirklich jeder das passende Mitbringsel.

Das Ritterturnier bietet für die ganze Familie Spaß, ob mit dem Esel reiten, mit Axt und Messer werfen, Bogen schießen, Kerzen ziehen, Filzen und Weben – für Unterhaltung wird gesorgt. Für das leibliche Wohl sorgt die historische Schlossküche, im Backhaus und den Tavernen.

Wer das Schloss Burgk besichtigen möchte, kann sich den FĂĽhrungen Dienstags bis Sonntags, von 10:00 – 17:00 Uhr  anschlieĂźen.

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Der Tuningspezialist B&B Automobiltechnik optimiert seit mehr als 27 Jahren VW und Audi Fahrzeuge. Als neuestes Projekt haben sich die Siegener den VW T5 2.0 TSI vorgenommen und dem Transporter ein UmrĂĽst-Programm auf den Leib geschneidert.

Dank einer stärkeren Ausbaustufe des Motors kann der T5 nun  beim Sprint auf der Autobahn ordentlich mithalten. Die Leistung liegt nach der Tuning-Kur bei satten 320 PS und 495 Nm Drehmoment. Dafür wurde der Serienladeluftkühler gegen einen speziell für den VW T5 gefertigten Hochleistungsladeluftkühler ausgetauscht. Dieser zeichnet sich durch ein deutlich vergrößertes Volumen, günstigere Strömungsverhältnisse sowie eine größere Oberfläche aus.
Ein spezielles Abgasvorrohr reduziert den Abgasgegendruck und die Abgastemperatur, außerdem  wurde eine Spezialölkühlanlage mit Thermostat montiert.

Mittels eines Sportfedernsatzes kommt der VW T5 um 40 mm der Straße näher, dadurch wird auch die Seitenneigung deutlich reduziert. Speziell für den VW T5 2.0 TSI wurde ein in Höhe, Zug- und Druckstufe einstellbares Gewindefahrwerk entwickelt, welches die möglichen Kurvengeschwindigkeiten nochmals deutlich erhöht und maßgeblich zu mehr Fahrsicherheit beiträgt. Zusammen mit den B&B Stabilisatoren für VA+HA erreicht der Transporter eine deutlich reduzierte Wankneigung sowie ein geringeres Eintauchen in schnellen Kurven mit verbesserter Traktion und Fahrzeughandling.

Damit diese Leistung auch sicher zum Stehen kommt, wurde eine spezielle 4- oder 6-Kolben Hochleistungsbremsanlage montiert, welche dem VW T5-Fahrer jederzeit ein beruhigendes Gefühl überlegener Sicherheit vermittelt. Der sportliche Auftritt des VE T5 wird von exklusiven Rädern in 18“, 19“ + 20“ abgerundet. Für eine

Das der VW T5 auch optisch mit der Mehr-Leistung mithalten kann, entwickelt der Tuner derzeit ein ausgefallenes Aerodynamikpaket in Erstausrüster-Qualität.

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Ob mit dem Wohnmobil, dem Auto oder dem Motorrad – der Reisetrend der deutschen Urlauber geht klar immer stärker  in Richtung Süden, das hat eine Analyse von 205 000 Routenplanungen beim ADAC ergeben.

Bei der Prognose für die Urlaubsländer der Wohnwagen- und Autoreisenden liegt Deutschland wie in den Vorjahren unangefochten an der Spitze. Aber bei den Urlaubsregionen dominieren neben süddeutschen auch norditalienische Reiseziele.

Mit rund 43 Prozent führt Deutschland die Top Ten der beliebtesten Urlaubsländer immer noch mit großem Abstand an. Dabei liegt auch dieses Mal wieder Oberbayern auf Platz eins der beliebtesten Urlaubsregionen.

Italien folgt auf Platz zwei mit über 17 Prozent und hat damit um fast zwei Prozent an Beliebtheit gewonnen. Platz drei und vier belegen Frankreich (6,2 Prozent) und Österreich (5,3 Prozent). Mit größerem Abstand folgt dann auf Platz fünf Kroatien mit 3,6 Prozent. Platz sechs belegt die Schweiz mit rund drei Prozent der Reisenden. Die Niederlande holen auf: von Platz neun im Vorjahr auf Platz sieben. Dahinter folgen Spanien, die Türkei und Polen als Hauptreiseziele für diesen Sommer.

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Für die Besitzer von Reisemobilen bietet die Firma Eberspächer einen neuen Service an. Auf der Internetseite:  www.eberspaecher-reisemobile.de gibt es ab sofort den neuen Menüpunkt „Stellplatzsuche“.

In Zusammenarbeit mit der Motor Presse Stuttgart können Reisende nun unter dem MenĂĽpunkt „Stellplatzsuche“ eine beliebige Region oder einen Ort eingeben und als Ergebnis alle eingetragenen Stellplätze fĂĽr Wohnmobile erhalten. Die Ausgabe erfolgt als Gebietskarte mit Markierungen sowie als Liste mit diversen Zusatzinformationen, wie z. B. die VerfĂĽgbarkeit von StromanschlĂĽssen oder die Regelung zu Haustieren. DarĂĽber hinaus kann man die Einträge anklicken und erhält weitere Informationen zum Stellplatz in Form von Beschreibungstext und Verlinkungen.

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Der Wohnmobil-Hersteller Bürstner in diesem Jahr feiert 25. Geburtstag. Neben dem Jubiläum gibt es allerdings einen weiteren Grund zum feiern. Denn das Unternehmen steigerte im letzten Geschäftsjahr seinen Umsatz auf 320 Mio Euro. Im Jahr 2009/2010  betrug der Umsatz 300 Mio. Euro.

„Wir haben ihn mit umsichtigen Management und einer überzeugenden Modellpolitik erreichen können“, äußert sich Klaus-Peter Bolz, Geschäftsführer der Bürstner GmbH zufrieden. Für die neue Saison sieht die Planung einen Absatz von 3500 Caravans vor. Bei den Reisemobilen wird eine Steigerung von 5000 auf 5900 Einheiten erwartet.

Zur Zeit beschäftigt Bürstner insgesamt 984 Mitarbeiter, das sind 50 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dabei arbeiten 601 Menschen im Stammwerk im Baden-Württembergischen  Kehl, 383 werden im Zweigwerk Wissembourg beschäftigt.

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Campingurlauber die mit ihren Wohnmobilen oft in exotischen Gegenden, wie zum Beispiel im Hochgebirge, unterwegs sind, kann das Heizen zur Belastungsprobe werden. Denn nicht nur bei eiskalte Temperaturen, auch bei extremen Höhenpegel ist die Zuverlässigkeit der Standheizung teilweise überlebensnotwendig.

Genau diese Bedingungen hat die Firma Eberspächer einmal ausfĂĽhrlich getestet. In den Anden, einer der höchsten Gebirgsketten dieser Erde, waren der Hersteller fĂĽr Standheizungen zwischen Chile, Argentinien und Bolivien mit einem Unimog unterwegs und hat eine handelsĂĽbliche Airtronic D2 in Verbindung mit einem Höhenkit auf einer maximalen Höhe von 5.200 Metern ĂĽber dem Meeresspiegel positiv auf Funktionalität getestet. Auch während der Ăśberquerung des „Paso de Agua Negra“ auf 4.780 Metern Höhe war stets komfortable Wärme verfĂĽgbar.