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Sonntag, Januar 20, 2019
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Anfang August dröhnen wieder die Motoren am Schleizer Dreieck. Die Àlteste Natur-Rennstrecke Deutschlands beherbergt unter anderem die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft. Doch nicht nur Motorsport-Fans kommen in Schleiz auf ihre Kosten, die Gegend in rund um die Strecke hat einiges bieten.

Seinen Ursprung fand das Schleizer Dreieck 1922 als Versuchs- und Teststrecke fĂŒr   BrennstoffverbrauchsprĂŒfungen des ADAC und der Apollo-Werke Apolda. Das Straßendreieck welches die Ausfallstraßen Schleiz – Hof, Schleiz – Plauen und die Verbindungsstraße Heinrichsruh – Waldkurve (Prinzessinnenweg) bildeten, eignete sich als perfekte Versuchsstrecke. Nur ein Jahr spĂ€ter war das Schleizer Dreieck als Rennstrecke geboren und gehört seit dem zu einer beliebtesten Natur-Rennstrecken Deutschlands. Im Jahr 2004 wurde das Schleizer Dreieck feierlich neu eröffnet und von ursprĂŒnglich 7,6 km auf 3,8 km verkĂŒrzt und modernisiert. Noch heute zieht das Schleizer Dreieck viele verschiedene Rennserien an.

Aber nicht nur Motorsport-Fans kommen in Schleiz und Umgebung auf ihre Kosten. Schleiz liegt im thĂŒringischen Teil des  Vogtlands unweit zu Sachsen und Bayern. Die Umgebung ist von einer HĂŒgellandschaft geprĂ€gt, die auch das grĂ¶ĂŸte natĂŒrliche Seengebiet ThĂŒringens umfasst.
Bekannt ist Schleiz heute vor allem als ehemalige Residenz des FĂŒrstentums Reuß. Das Schloss Burgk liegt malerisch am Ufer der Oberen Saale und gilt als eines der schönsten Schlösser Mitteldeutschlands. Das Schloss Burgk wird seit 1952 als Museum genutzt und beherbergt nicht nur historische Wohn- und SchaurĂ€ume, sondern zĂ€hlt mit seinen Sammlungen, Ausstellungen, Konzerten und Festen zu eines der bedeutendsten KulturdenkmĂ€ler ThĂŒringens.

Besonders beliebt in den historischen GemĂ€uern ist das Mittelalterliche Burg(k)-Spektakel was ebenfalls an diesem Wochenende stattfindet. Bereits zum 17. Mal lockt ein mittelalterlicher Markt ins Schloss Burgk. Anfang August wird die Zeit um Jahrhunderte zurĂŒckgedreht. Ritter und Edelfrauen, Gaukler, Musiker und allerlei fahrendes Volk wird dann die Herrschaft ĂŒber die 600 Jahre alte Anlage des Schlosses ĂŒbernehmen. Wie in den alten MĂ€rchenfilmen bieten Handwerker ihre Waren feil und lassen sich bei ihrem Tun auch auf die Finger schauen. Auch die alten KĂŒnste des Bortenwebens, Seifensiedens und Kettenhemdbauens können bewundert werden.

Ob Groß oder Klein, beim mittelalterlichen Burg(k)-Spektakel, ist Spaß und Erlebnis pur garantiert.
Historischer Schmuck, mittelalterliche GewĂ€nder, Kinderritterspielzeug, Pfeil und Bogen, Keramik, Salben und Öle, aber auch Met, Fladen und KrĂ€uterschnaps – hier findet wirklich jeder das passende Mitbringsel.

Das Ritterturnier bietet fĂŒr die ganze Familie Spaß, ob mit dem Esel reiten, mit Axt und Messer werfen, Bogen schießen, Kerzen ziehen, Filzen und Weben – fĂŒr Unterhaltung wird gesorgt. FĂŒr das leibliche Wohl sorgt die historische SchlosskĂŒche, im Backhaus und den Tavernen.

Wer das Schloss Burgk besichtigen möchte, kann sich den FĂŒhrungen Dienstags bis Sonntags, von 10:00 – 17:00 Uhr  anschließen.

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Der Tuningspezialist B&B Automobiltechnik optimiert seit mehr als 27 Jahren VW und Audi Fahrzeuge. Als neuestes Projekt haben sich die Siegener den VW T5 2.0 TSI vorgenommen und dem Transporter ein UmrĂŒst-Programm auf den Leib geschneidert.

Dank einer stĂ€rkeren Ausbaustufe des Motors kann der T5 nun  beim Sprint auf der Autobahn ordentlich mithalten. Die Leistung liegt nach der Tuning-Kur bei satten 320 PS und 495 Nm Drehmoment. DafĂŒr wurde der SerienladeluftkĂŒhler gegen einen speziell fĂŒr den VW T5 gefertigten HochleistungsladeluftkĂŒhler ausgetauscht. Dieser zeichnet sich durch ein deutlich vergrĂ¶ĂŸertes Volumen, gĂŒnstigere StrömungsverhĂ€ltnisse sowie eine grĂ¶ĂŸere OberflĂ€che aus.
Ein spezielles Abgasvorrohr reduziert den Abgasgegendruck und die Abgastemperatur, außerdem  wurde eine SpezialölkĂŒhlanlage mit Thermostat montiert.

Mittels eines Sportfedernsatzes kommt der VW T5 um 40 mm der Straße nĂ€her, dadurch wird auch die Seitenneigung deutlich reduziert. Speziell fĂŒr den VW T5 2.0 TSI wurde ein in Höhe, Zug- und Druckstufe einstellbares Gewindefahrwerk entwickelt, welches die möglichen Kurvengeschwindigkeiten nochmals deutlich erhöht und maßgeblich zu mehr Fahrsicherheit beitrĂ€gt. Zusammen mit den B&B Stabilisatoren fĂŒr VA+HA erreicht der Transporter eine deutlich reduzierte Wankneigung sowie ein geringeres Eintauchen in schnellen Kurven mit verbesserter Traktion und Fahrzeughandling.

Damit diese Leistung auch sicher zum Stehen kommt, wurde eine spezielle 4- oder 6-Kolben Hochleistungsbremsanlage montiert, welche dem VW T5-Fahrer jederzeit ein beruhigendes GefĂŒhl ĂŒberlegener Sicherheit vermittelt. Der sportliche Auftritt des VE T5 wird von exklusiven RĂ€dern in 18“, 19“ + 20“ abgerundet. FĂŒr eine

Das der VW T5 auch optisch mit der Mehr-Leistung mithalten kann, entwickelt der Tuner derzeit ein ausgefallenes Aerodynamikpaket in ErstausrĂŒster-QualitĂ€t.

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Ob mit dem Wohnmobil, dem Auto oder dem Motorrad – der Reisetrend der deutschen Urlauber geht klar immer stĂ€rker  in Richtung SĂŒden, das hat eine Analyse von 205 000 Routenplanungen beim ADAC ergeben.

Bei der Prognose fĂŒr die UrlaubslĂ€nder der Wohnwagen- und Autoreisenden liegt Deutschland wie in den Vorjahren unangefochten an der Spitze. Aber bei den Urlaubsregionen dominieren neben sĂŒddeutschen auch norditalienische Reiseziele.

Mit rund 43 Prozent fĂŒhrt Deutschland die Top Ten der beliebtesten UrlaubslĂ€nder immer noch mit großem Abstand an. Dabei liegt auch dieses Mal wieder Oberbayern auf Platz eins der beliebtesten Urlaubsregionen.

Italien folgt auf Platz zwei mit ĂŒber 17 Prozent und hat damit um fast zwei Prozent an Beliebtheit gewonnen. Platz drei und vier belegen Frankreich (6,2 Prozent) und Österreich (5,3 Prozent). Mit grĂ¶ĂŸerem Abstand folgt dann auf Platz fĂŒnf Kroatien mit 3,6 Prozent. Platz sechs belegt die Schweiz mit rund drei Prozent der Reisenden. Die Niederlande holen auf: von Platz neun im Vorjahr auf Platz sieben. Dahinter folgen Spanien, die TĂŒrkei und Polen als Hauptreiseziele fĂŒr diesen Sommer.

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FĂŒr die Besitzer von Reisemobilen bietet die Firma EberspĂ€cher einen neuen Service an. Auf der Internetseite:  www.eberspaecher-reisemobile.de gibt es ab sofort den neuen MenĂŒpunkt „Stellplatzsuche“.

In Zusammenarbeit mit der Motor Presse Stuttgart können Reisende nun unter dem MenĂŒpunkt „Stellplatzsuche“ eine beliebige Region oder einen Ort eingeben und als Ergebnis alle eingetragenen StellplĂ€tze fĂŒr Wohnmobile erhalten. Die Ausgabe erfolgt als Gebietskarte mit Markierungen sowie als Liste mit diversen Zusatzinformationen, wie z. B. die VerfĂŒgbarkeit von StromanschlĂŒssen oder die Regelung zu Haustieren. DarĂŒber hinaus kann man die EintrĂ€ge anklicken und erhĂ€lt weitere Informationen zum Stellplatz in Form von Beschreibungstext und Verlinkungen.

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Der Wohnmobil-Hersteller BĂŒrstner in diesem Jahr feiert 25. Geburtstag. Neben dem JubilĂ€um gibt es allerdings einen weiteren Grund zum feiern. Denn das Unternehmen steigerte im letzten GeschĂ€ftsjahr seinen Umsatz auf 320 Mio Euro. Im Jahr 2009/2010  betrug der Umsatz 300 Mio. Euro.

„Wir haben ihn mit umsichtigen Management und einer ĂŒberzeugenden Modellpolitik erreichen können“, Ă€ußert sich Klaus-Peter Bolz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der BĂŒrstner GmbH zufrieden. FĂŒr die neue Saison sieht die Planung einen Absatz von 3500 Caravans vor. Bei den Reisemobilen wird eine Steigerung von 5000 auf 5900 Einheiten erwartet.

Zur Zeit beschĂ€ftigt BĂŒrstner insgesamt 984 Mitarbeiter, das sind 50 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dabei arbeiten 601 Menschen im Stammwerk im Baden-WĂŒrttembergischen  Kehl, 383 werden im Zweigwerk Wissembourg beschĂ€ftigt.

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Campingurlauber die mit ihren Wohnmobilen oft in exotischen Gegenden, wie zum Beispiel im Hochgebirge, unterwegs sind, kann das Heizen zur Belastungsprobe werden. Denn nicht nur bei eiskalte Temperaturen, auch bei extremen Höhenpegel ist die ZuverlĂ€ssigkeit der Standheizung teilweise ĂŒberlebensnotwendig.

Genau diese Bedingungen hat die Firma EberspĂ€cher einmal ausfĂŒhrlich getestet. In den Anden, einer der höchsten Gebirgsketten dieser Erde, waren der Hersteller fĂŒr Standheizungen zwischen Chile, Argentinien und Bolivien mit einem Unimog unterwegs und hat eine handelsĂŒbliche Airtronic D2 in Verbindung mit einem Höhenkit auf einer maximalen Höhe von 5.200 Metern ĂŒber dem Meeresspiegel positiv auf FunktionalitĂ€t getestet. Auch wĂ€hrend der Überquerung des „Paso de Agua Negra“ auf 4.780 Metern Höhe war stets komfortable WĂ€rme verfĂŒgbar.